Das Problem
Jedes Jahr werden in Deutschland über 100.000 ungeborene Kinder durch Abtreibung getötet.
Die allermeisten Menschen wissen nicht:
- Was bei einer Abtreibung mit dem Kind passiert
- Wie weit entwickelt ungeborene Kinder sind
- Dass Abtreibung bis zur Geburt legal ist (bei Behinderung)
- Dass 90% aller Kinder mit Down-Syndrom getötet werden
Wenn sie es wüssten, würde sich ihre Meinung ändern.
Was ist Abtreibung?
Abtreibung ist die absichtliche Tötung eines ungeborenen Kindes.
Es gibt verschiedene Methoden:
- Saugkürettage (Absaugen und Zerstückeln)
- Abtreibungspille (Verhungern lassen)
- Ausschabung (Zerstückeln)
- Fetozid (Giftspritze ins Herz)
Alle diese Methoden haben eines gemeinsam: Am Ende ist das Kind tot.
Die Zahlen
Deutschland
- Jedes Jahr: Über 100.000 Abtreibungen
- Jeden Tag: Über 270 Kinder werden getötet
- Jede Stunde: Über 11 Kinder werden getötet
Behinderung
- 90% aller Kinder mit Down-Syndrom werden vor der Geburt getötet
- Jährlich ca. 650 Spätabtreibungen nach der 24. Schwangerschaftswoche — fast alle aufgrund von Behinderungen
Häufigkeit
- Ca. 96% der Abtreibungen erfolgen nach der Beratungsregelung (ohne Angabe von Gründen)
- Ca. 4% nach medizinischer Indikation (meist wegen Behinderung des Kindes)
- Ca. 0,02% nach kriminologischer Indikation (Vergewaltigung)
Das bedeutet: Über 99% der Abtreibungen haben sozioökonomische Gründe — finanzielle Ängste, Druck durch den Partner, Karrierepläne, „falscher Zeitpunkt".
Wann werden Kinder abgetrieben?
Die meisten Abtreibungen finden zwischen der 6. und 12. Schwangerschaftswoche statt.
Was kann ein Kind in diesem Alter?
6. Schwangerschaftswoche (4 Wochen nach Befruchtung):
- Schlagendes Herz
- Arme und Beine als Knospen erkennbar
- Gehirn in Entwicklung
8. Schwangerschaftswoche (6 Wochen nach Befruchtung):
- Arme, Beine, Finger, Zehen erkennbar
- Reagiert auf Berührung
- Alle Organe sind angelegt
12. Schwangerschaftswoche (10 Wochen nach Befruchtung):
- Voll entwickelt — muss nur noch wachsen
- Kann schlucken, gähnen, Daumen lutschen
- Hat Fingerabdrücke
- Kann Schmerz empfinden
Das sind keine „Zellklumpen". Das sind Kinder.
Mehr zur pränatalen Entwicklung
Die Lügen der Abtreibungsindustrie
Die Abtreibungslobby verschweigt die Realität und benutzt Euphemismen:
Was sie sagen:
- „Zellklumpen"
- „Schwangerschaftsgewebe"
- „Produkt der Zeugung"
- „Reproduktive Rechte"
- „Schwangerschaft beenden"
Was es wirklich ist:
- Ein Kind mit schlagendem Herz
- Ein Mensch mit Armen, Beinen, Fingern, Zehen
- Ein Lebewesen, das getötet wird
- Die Tötung eines unschuldigen Menschen
- Gewalt gegen das ungeborene Kind
Das ist vorsätzliche Fehlinformation.
Die Realität: Bilder sagen mehr als Worte
Bilder von abgetriebenen Kindern zeigen die Wahrheit:
- Das sind keine „Zellklumpen"
- Das sind Kinder — mit Fingern, Zehen, Augen, einem Mund
- Kinder, die in Stücke gerissen wurden
Warnung: Diese Bilder sind schwer zu ertragen. Aber sie zeigen die Wahrheit.
Warum ist das ein Problem?
1. Es werden Menschen getötet
Abtreibung ist die Tötung eines Menschen.
Das ungeborene Kind ist:
- Genetisch ein Mensch (ab Befruchtung vollständige DNA)
- Biologisch ein Mensch (lebender Organismus)
- Entwickelt sich kontinuierlich (von Befruchtung bis zum Tod)
Es gibt keinen objektiven Zeitpunkt, ab dem das Kind „plötzlich" ein Mensch wird. Es ist von Anfang an ein Mensch.
2. Es ist systematisch
Über 100.000 Kinder jedes Jahr — das ist keine Ausnahme, das ist Routine.
Die Abtreibungsindustrie hat Medien, Politiker, Institutionen zu Komplizen gemacht. Dadurch wurde diese Menschenrechtsverletzung zunehmend systematischer.
3. Es basiert auf Lügen
Die allermeisten Frauen, die abtreiben, wissen nicht, was bei einer Abtreibung mit dem Kind passiert.
Sie hören:
- „Schwangerschaftsgewebe entfernen"
- „Zellklumpen"
Sie hören nicht:
- „Wir werden das Kind zerstückeln"
- „Das Kind wird verhungern"
- „Wir werden dem Kind eine Giftspritze ins Herz geben"
Das ist vorsätzliche Fehlinformation.
4. Es ist moderne Eugenik
90% aller Kinder mit Down-Syndrom werden in Deutschland vor der Geburt getötet.
Das ist Selektion aufgrund von Behinderung. Das ist Eugenik.
Wir sagen: „Dein Leben ist es nicht wert, gelebt zu werden."
Das ist eine Schande für unsere Gesellschaft.
Die Abtreibungslobby will noch mehr
Organisationen wie pro familia fordern:
- Streichung des § 218 (Abtreibung komplett legalisieren)
- Abtreibung bis zur Geburt ohne Angabe von Gründen
- Keine Beratungspflicht mehr
Die Grünen und Teile der SPD unterstützen diese Forderungen.
Wenn das umgesetzt wird, könnten Frauen jederzeit (auch in der 38. Schwangerschaftswoche) ohne Angabe von Gründen abtreiben.
Was wir wollen
Wir verfolgen keine konkreten politischen Ziele. Politik ist downstream von Kultur. Ein Verbot allein würde nicht viel ändern. Was wir wollen, ist ein dauerhafter, gesellschaftlicher Wandel — eine Kultur des Lebens.
Konkret:
- Ehrlichkeit im öffentlichen Diskurs: Abtreibung ist die Tötung eines Kindes — nicht ein „harmloser Eingriff"
- Aufklärung: Dass jeder Mensch die Wahrheit über Abtreibung kennt
- Bessere Hilfsangebote für Schwangere in Notlagen — damit keine Frau aus Not abtreiben muss
- Gesellschaftlicher Wandel: Dass Abtreibung nicht als normal akzeptiert wird
Die öffentliche Meinung kann sich ändern — wenn wir dranbleiben.
Mehr erfahren
- Abtreibungsmethoden — Was passiert bei einer Abtreibung?
- Rechtslage in Deutschland — Wann darf man abtreiben?
- Die Realität — Bilder von abgetriebenen Kindern (Warnung: schwer zu ertragen)
Häufige Fragen
„Was ist mit Vergewaltigung?"
„Was, wenn das Leben der Mutter in Gefahr ist?"
„Was, wenn das Kind behindert ist?"
Wir haben ehrliche, mitfühlende Antworten auf diese schwierigen Fragen.
Was Du tun kannst
Verbreite die Wahrheit. Die allermeisten Menschen wissen nicht, was wirklich passiert.
Wenn sie es wüssten, würde sich ihre Meinung ändern.
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Jeder Mensch sollte einen Geburtstag haben dürfen.