Das Problem

Abtreibungs­methoden

Das sind keine abstrakten Prozeduren: Jede Methode endet damit, dass ein ungeborenes Kind getötet wird.

Häufigste Methode

Die Saug­kürettage

Die Saug­kürettage

Vakuum­aspiration

Die Absaugmethode ist die am häufigsten durchgeführte Abtreibungsmethode in Deutschland.

2025 gemeldet 45.275 Vakuumaspirationen in Deutschland
Operativ Absaugung 10–30× Staubsauger-Saugkraft

Ablauf

Die Öffnung des Muttermundes wird mit Metallstiften gedehnt, dann wird ein Saugrohr eingeführt — die Saugkraft ist 10–30× so stark wie bei einem Staubsauger. Fruchtwasser, Plazenta und das ungeborene Kind werden abgesaugt.

Was passiert mit dem Kind?

Das Kind wird zerstückelt und abgesaugt. Anschließend werden die Körperteile zusammengelegt, um sicherzustellen, dass nichts zurückgeblieben ist. Das ist keine Übertreibung, sondern die Realität des Eingriffs.

Bis 9. Woche

Die Abtreibungs­pille

Die Abtreibungs­pille

Mifegyne®

Sie wird bis zum 63. Tag nach Beginn der letzten Regelblutung eingesetzt.

2025 gemeldet 47.295 Fälle mit Mifepriston/Mifegyne in Deutschland
Medikamentös 36–48 Stunden Oft zu Hause

Ablauf

Mifepriston blockiert das schwangerschaftserhaltende Hormon Progesteron. Die Versorgung des Kindes wird unterbrochen: kein Sauerstoff, keine Nährstoffe. Nach 36–48 Stunden stirbt das Kind. Eine zweite Tablette leitet Wehen ein; das tote Kind wird ausgestoßen, oft zu Hause.

Risiken für die Frau

Starke Blutungen und Schmerzen. Unvollständige Abtreibung, wenn Teile des Kindes in der Gebärmutter bleiben. Viele Frauen berichten, dass sie das tote Kind gesehen haben. Das Kind verhungert und erstickt über 36–48 Stunden.

Kürettage

Die Ausschabung

Die Ausschabung

Kürettage

Heute meist in Kombination mit der Absaugmethode eingesetzt.

2025 gemeldet 7.770 Curettagen in Deutschland
Operativ Scharfe Kürette

Ablauf

Der Muttermund wird mit speziellen Stiften gedehnt. Eine Kürette — ein löffelartiges Instrument mit scharfer Kante — wird in die Gebärmutter eingeführt und die Gebärmutterwand abgeschabt.

Was passiert mit dem Kind?

Das Kind wird zerstückelt. Arme, Beine, Kopf und Rumpf werden abgetrennt und aus der Gebärmutter entfernt.

Spätabtreibung

Der Fetozid

Fetozid wird angewandt, wenn das Kind außerhalb des Mutterleibes schon lebensfähig wäre. Zu diesem Zeitpunkt kann das Kind hören, fühlt Schmerz und hat Schlaf-Wach-Rhythmen.

Der Fetozid

Spät­abtreibung

Angewandt, wenn das Kind außerhalb des Mutterleibes schon lebensfähig wäre.

2025 gemeldet 840 Fetozide bei Mehrlingsschwangerschaften und sonstigen Fällen
Kaliumchlorid Nach der 24. SSW

Ablauf

Der Arzt durchsticht die Bauchdecke der Frau mit einer langen Nadel, sucht per Ultraschall das Herz des Kindes und spritzt eine Kaliumchlorid-Lösung hinein. Das Kind stirbt durch sofortigen Herzstillstand und wird als Totgeburt entbunden.

Warum wird das gemacht?

Hauptsächlich bei Behinderungen: Down-Syndrom, Herzfehler, Spina bifida. In Deutschland werden auch Kinder nach der 24. Schwangerschaftswoche abgetrieben. Das ist Selektion nach erwarteter Gesundheit – moderne Eugenik.

Fakten

„Aber das Kind spürt doch nichts.“

Das stimmt so nicht. Und selbst wenn ein Mensch keinen Schmerz empfinden könnte, bliebe seine Würde unberührt.

8. SSW Das Kind reagiert auf Berührung.
20. SSW Das Schmerzempfinden ist voll entwickelt.
Immer Schmerz oder nicht: Ein Mensch wird getötet.

Verschleierung

Sprache macht Gewalt unsichtbar.

Die Abtreibungsindustrie verschweigt, was tatsächlich geschieht.

„Schwangerschafts­gewebe entfernen.“ „Produkt der Zeugung.“ „Zellklumpen.“

Was Frauen hören

Das Kind wird zerstückelt, verhungert oder bekommt eine Giftspritze ins Herz.

Was wirklich passiert

Nächster Schritt

Hilf mit, dass Menschen hinsehen.

Viele wissen nicht, was bei einer Abtreibung geschieht.

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