Die Realität

Die Realität von Abtreibung

Wer ehrlich über Abtreibung spricht, muss auch ansehen, was dabei geschieht: Hier endet nicht etwas Abstraktes, sondern ein menschliches Leben.

Einordnung

Warum wir diese Bilder zeigen

Bilder demaskieren – auch dort, wo Sprache große Ungerechtigkeiten weichzeichnet.

Diese Fotos sind schwer anzusehen. Gerade deshalb sind sie wichtig: Es ist leichter, Unrecht zu verdrängen, solange man es nicht sieht.

Nimm dir Zeit, die Realität nüchtern anzusehen – jenseits von Euphemismen.

01

Bilder demaskieren

Sie machen sichtbar, was Sprache bewusst weichzeichnet oder ganz versteckt.

02

Sie verändern Perspektiven

Wer die sichtbare Realität sieht, kann die üblichen Euphemismen deutlich schwerer aufrechterhalten.

03

Sie können Leben retten

Viele Entscheidungen für das Kind beginnen genau dort, wo die Verharmlosung aufhört.

Entwicklungsstadien

Was du auf diesen Bildern siehst

Die Galerie zeigt Kinder in Stadien, die noch immer oft als „Zellhaufen“ oder „Gewebe“ beschrieben werden.

6–8 Wochen

Frühe menschliche Form

Kopf, Arme, Beine und Augen sind erkennbar. Das Kind ist nicht abstrakt, sondern sichtbar menschlich.

10–12 Wochen

Körper vollständig angelegt

Finger, Zehen und Gesichtszüge sind ausgebildet. Ein kleiner Mensch, nicht bloß „Schwangerschaftsgewebe“.

14–20 Wochen

Unverkennbar als Kind

Gesicht, Gliedmaßen, Haut und Proportionen sind so weit entwickelt, dass verharmlosende Sprache nicht mehr trägt.

22+ Wochen

Nahe an der Geburt

Hier sprechen wir sichtbar von Kindern, die wie Frühgeborene aussehen und die Grenze zur Lebensfähigkeit berühren oder überschreiten.

Warnung

Die folgenden Bilder sind schwer anzusehen.

Sie zeigen die physischen Folgen von Abtreibung an Kindern zwischen 6 und 22 Wochen.

6–22 Wochen fotografische Belege keine Illustration

Denk darüber nach

Wenn diese Bilder zu grausam wirken

… dann ist das kein Argument gegen ihre Veröffentlichung, sondern ein Argument gegen das, was sie zeigen.

Wenn die Realität der Abtreibung zu grausam ist, um sie anzusehen, dann ist sie zu grausam, um sie durchzuführen.

Was oft eingewendet wird
„Das ist Schockpropaganda.“
 
„Das ist manipulativ.“
 
„Das darf man so nicht zeigen.“
 

Wenn die Wahrheit schockiert, liegt das Problem nicht in ihrer Darstellung, sondern in der Handlung selbst.

Für Schwangere in Not

Du bist schwanger und hast Angst?

Bitte triff keine übereilte Entscheidung. Es gibt konkrete, diskrete Hilfe – ohne Druck.

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